Was bei uns Menschen das Bett ist, ist für die Hunde der Hundekorb. Hundekörbchen werden aus verschiedenen Materialien angeboten, da gibt es die Plastikwanne, in die ein Kissen gelegt wird und der Hundekorb aus Weide. Bei den Hundekörben aus Weidenruten gibt es die verschiedensten Formen und Größen. Die meisten Hundekörbe sind aber oval mit einem geflochtenen Rand. Je nach Ausstattung kann der Hundekorb auch noch mit Stoff ausgeschlagen sein. Natürlich darf auch hier das Hundekissen nicht fehlen, damit der Vierbeiner in seinem Körbchen auch richtig träumen kann. Jedoch nutzen nicht alle Hunde das Körbchen als Schlafstätte.
Manchmal nutzen sie es einfach nur, um ihr Spielzeug zu horten und zu sammeln. An dieser Stelle sollte auch erwähnt werden, dass es sich bei der Weide, aus der die Körbe geflochten werden, um rein natürliches Material handelt. Sie sind Schmutz abweisend und leicht zu reinigen. Bei Weidekörben hat man grundsätzlich die Auswahl zwischen heller Weide und dunkler Weide. Bei den meisten Hundekörben ist der Einstieg vorne etwas abgeflacht, damit der Hund leichter ins Körbchen kommt.
Bei den Kissen, die in die Weidekörbe gelegt werden, sollte drauf geachtet werden, dass diese aus Baumwolle gefertigt sind und leicht waschbar sind. Um einen jungen Hund an das Körbchen zu gewöhnen, sollte in dem Körbchen etwas liegen, was nach Herrchen und Frauchen riecht. Sehr große Hundekörbe aus Weide haben meistens noch einen praktischen Tragegriff. Da sie sehr leicht und formstabil sind, kann man sie auch gut mit in den Urlaub nehmen. Damit auch in den Ferien der Hund über sein gewohntes Bettchen verfügen kann.
Quelle: Weidenkorb.org
